Aus pädagogischer Sicht

Den Lehrplan 21 wollen wir nicht, weil ….

  • mit dem LP 21 die Anforderungen und Leistungen in Mathematik und in Deutsch weiter sinken.
  • die Inhalte der Fächer in unsystematische Einzelteile zerstückelt werden.
  • der Lehrer die Kinder nicht genügend anleiten darf.
  • Mit dem LP 21 der Lehrer zum „Coach“ degradiert wird und im Unterricht nur noch eine passive Rolle einnehmen muss.
  • die Schüler nicht ausreichend auf die Anforderungen im Beruf vorbereitet werden.
  • jedes Kind in jedem Fachbereich an einem anderen Ort steht.
  • es nicht Aufgabe der Eltern ist, mit den Kindern den Schulstoff zu erarbeiten, welchen die Schüler in der Schule nicht mitbekommen.
  • wir unseren wertvollsten Rohstoff, die Bildung, nicht leichtfertig aufs Spiel setzen wollen.
  • der LP 21 die aktuellen Missstände der Volksschule zementiert und gesetzlich verankert.
  • der LP 21 die Kinder zu Einzelkämpfern und sozial inkompetent macht.
  • der LP 21 die Kinder, Lehrer und Eltern überfordert und viele in die Resignation (zum Aufgeben) treibt.
  • der LP 21 anstelle der Kinder die Betreuungsindustrie fördert.
  • der LP 21 einen enormen Aufwand und enorme Kosten verursacht.

Wir wollen, dass …

  • das Volk über Lehrpläne abstimmen kann.
  • unseren Kindern in allen Fachbereichen eine solide Grundlagen vermittelt wird.
  • der Lernstoff systematisch aufgebaut wird.
  • für die einzelnen Fächer klare Jahrgangsziele bestehen.
  • der Lehrer als Persönlichkeit seine Schüler in einem geführten, strukturierten Klassenunterricht anleitet und ihnen ein Vorbild ist.
  • die Volksschule frei von Ideologien ist.
  • in der Volksschule die Chancengleichheit ist.
  • die Volksschule ihren Auftrag zur Bildung von mündigen Bürgern und fähigen Berufsleuten wahrnimmt.

Flyer: Ja zu einer guten Thurgauer Volksschule  (PDF Datei)